„Heidhauers“ spielen Theater

„Wohin mit de liek“

10.01.2015
Das Ensemble der Hatzter Heidhauers ist bestens gewappnet für die Aufführungen der plattdeutschen Kriminalkomödie
Das Ensemble der Hatzter Heidhauers ist bestens gewappnet für die Aufführungen der plattdeutschen Kriminalkomödie
 ©Rotenburger Rundschau

(r/mey). Die plattdeutsche Theatergruppe „De Hatzter Heidhauers“ steht in den Startlöchern für die vier Aufführungen des Kriminalschwanks „Wohin mit de Liek?“. Damit setzen „de Hatzter“ ihre über 50-jährige Tradition plattdeutscher Theaterunterhaltung fort. Premiere ist am Freitag, 27. Februar, 20 Uhr.

Nachmittagsvorstellungen mit Kaffee und Kuchen finden am Sonntag, 1. März und Samstag, 7. März, jeweils ab 14 Uhr statt. Und auch am Freitag, 6. März, stehen die Akteure ab 20 Uhr auf der Bühne. Worum es in dem Stück geht? Jutta merkt viel zu spät, dass sie mit Fred den falschen Mann geheiratet hat, der es nur auf ihr Vermögen abgesehen hat. Es kommt zum Streit, und sie zieht ihm eine Flasche über den Schädel. In der Annahme, ihn ermordet zu haben, versteckt sie Fred unter dem Sofa. Noch bevor ihre Mutter helfen kann, kommt urplötzlich ein unerwarteter Besuch nach dem anderen ins Haus, und alle möchten sie Fred sprechen. Die Ereignisse überschlagen sich. Auf einmal ist die Leiche verschwunden und ein Erpresserbrief taucht auf, aber Jutta und ihre Mutter lügen sich mit größter Dreistigkeit durch alle Irrungen und Wirrungen dieser plattdeutschen Komödie. Eintrittskarten im Vorverkauf zum Ermäßigungspreis gibt es bei der Sparkasse in Elsdorf sowie bei Hermann Gerken unter Telefon 04286/926930. Auch per Mail (Hatzter-Sportverein@gmx.de) werden Bestellungen entgegengenommen.

Theater in Hatzte

Heidhauer spielen De Therapeutin

Die Hatzter Heidhauer präsentieren das Stück De Therapeutin in Buddes
Gasthof in Hatzte

25.02.2013 08:00:00
Hatzte. 
(r/nf). Verwicklungen, Verwechselungen und Verwirrungen sorgen für humorvolle Situationen in der Handlung des plattdeutschen Theaterstücks De Therapeutin, das die Hatzter Heidhauer einstudiert haben. Premiere feiern die Laiendarsteller am Freitag, 1. März, in Buddes Gasthof in Hatzte.

In dem Stoff aus der Feder von Angelika Bartram geht es darum, was passieren kann, wenn wegen Terminüberschneidungen die Mutter der Therapeutin die psychologische Behandlung und Betreuung von Patienten mit gesundem Menschenverstand und unorthodoxen Methoden übernimmt. Aber auch verschiedene amouröse Verwicklungen tragen zu den turbulenten Situationen auf der Bühne bei.

Neben den schon etablierten Darstellern Yvonne Lüdemann, Gunda Bammann, Maike Oelkers, Martina Eckhof, Heiko Mahnken und Herbert Fitschen freuen sich die Heidhauer, dass René Golm aus Klein Meckelsen als Neuzugang sein Debüt auf der Bühne gibt.

Weitere Vorstellungen finden am Samstag, 9. März, 19.30 Uhr, sowie Sonntag, 10. März, 14 Uhr, statt. Zum letzte Termin werden Kaffee und Kuchen angeboten. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

Aphrodites Zimmer

De Hatzter Heidhauers spielen im Gasthaus Budde

Die Laiendarsteller de Hatzter Heidhauers spielen ab dem
24. Februar 2012 die Komödie Aphrodites Zimmer

 

Hatzte.  (r/nf). Kaum hat das neue Jahr begonnen, da scharren die Laienschauspieler der Hatzter Heidhauers des Hatzter SV schon wieder mit den Füßen. Die Theatergruppe probt bereits für das plattdeutsche Stück Aphrodites Zimmer. Der plattdeutsche Dreiakter verspricht einige humorvolle Szenen, denn es geht um Irrungen und Wirrungen rund um Liebe, Lust und Leidenschaft. Kann es gut gehen, wenn die Geliebte von Guido Schwarz im Hotel das Zimmer neben Guido und seiner Frau Sandra bezieht? Was hat das Zimmermädchen Laura mitgekriegt, das stets im unpassenden Moment auftaucht? Und wenn dann noch Guidos Freund Horst dazu kommt, damit er ihm dessen Geliebte vom Hals hält, nimmt das Chaos seinen Lauf und es wird richtig turbulent auf der Bühne.

Vier mal präsentieren die Hatzter Heidhauers die Komödie auf dem Saal vom Gasthaus Budde. Premiere ist am Freitag, 24. Februar, um 19.30 Uhr. Weitere Vorstellungen sind für Samstag, 25. Februar, ebenfalls um 19.30 Uhr, sowie die Sonntage, 26. Februar 4. März, jeweils um 14 Uhr angesetzt. Zu den beiden letzten Termine gibt es Kaffee. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

15.02.2012 15:00:00

Endspurt in Hatzte

Heidhauers feiern Premiere / Komödie in drei Akten

 

18.02.2011 14:00:00
Hatzte. 
(r). Endspurt in Hatzte: Mittwoch die Generalprobe, am Freitag dann Premiere. Die Hatzter Heidhauers spielen "Steenriek oder wunschlos glücklich?“, eine Komödie in drei Akten von Regine Wroblewski. Am 25. Februar, pünktlich um 19.30 Uhr, hebt sich der Vorhang.

Die Darsteller freuen sich auf die Aufführungen – und darauf, die turbulenten Vorkommnisse im Hause Griebel auf die Bühne zu bringen. Der Hobby-Geologe Friedhelm Griebel hat es nicht leicht. Eigentlich liebt er seine Frau, aber ihr ewiges Gemecker geht ihm auf den Geist. Doch plötzlich passieren seltsame Dinge: Seine Frau kann nicht mehr sprechen, die Schwester verliebt sich in seinen Freund, die Nachbarin nervt und im Schrank findet sich... - das wird noch nicht verraten. Wie gut, dass der Hauptwachtmeister wenigstens Traumfrau Susi mitnimmt. Eine Sorge weniger für Friedhelm!

Wer sich das Stück anschauen möchte, hat dazu viermal die Gelegenheit: am Freitag, 25. Februar, und Mittwoch, 2. März, Beginn jeweils 19.30 Uhr, sowie an zwei Nachmittagsvorstellungen mit Kaffeetafel, Beginn jeweils um 14 Uhr, am Samstag, 5., und Sonntag, 6. März.

Bei den Hatzter Heidhauers steht wie immer eine Reihe erfahrener Schauspieler auf der Bühne: Friedhelm Griebel wird gespielt von Helmut Dreier, seine Frau Jutta stellt Astrid Beckmann dar, der Freund Kai Münster wird gespielt von Herbert Fitschen. Die Rolle von Friedhelms Schwester Lena übernimmt Yvonne Lüdemann. Das Nachbarspaar, Marga und Horst Petersen, spielen Gunda Bammann und Heiner Willam. Jan-Cord Gerken als Polizist und Martina Eckhof als Traumfrau Susi vervollständigen das Ensemble. Unterstützt werden sie von Ute Hastedt als Souffleuse; im Hintergrund tätig ist Karin Fitschen (Maske).

Alle Vorstellungen finden in Buddes Gasthof in Hatzte statt, Einlass ist eine Stunde vor Aufführungsbeginn, Karten gibt es ausschließlich an der Tageskasse. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

 

 

 

 

Hatzter Heidhauers feiern "75. Geburtsdag“

Theateraufführung in Buddes Gasthof am Freitag

19.02.2010 11:19:00
Hatzte/Elsdorf.  (r/ivr). Die Vorbereitungen laufen momentan noch auf Hochtouren. Am Freitag, 26. Februar, ist es dann soweit: Die Akteure der Hatzter Heidhauers präsentieren um 19.30 Uhr zum ersten Mal das Stück "De 75. Geburtsdag“, ein Lustspiel von Walter G. Pfaus.

Und darum geht’s: Luise Breemeier ist verzweifelt. Oma wird 75 Jahre alt, die ganze Verwandtschaft wird zur Geburtstagsfeier erwartet, doch niemand hilft. Weder Ehemann Jochen noch Sohn Benno gehen Luise zur Hand. Viel schlimmer jedoch ist, dass Opa – stur wie ein alter Esel – gerade heute auch noch Streit mit Oma angefangen hat. Was sollen denn bloß die Leute denken? Noch dazu, da der neue Pastor das erste Mal ins Haus kommt. Ach ja, und der Bürgermeister hat sich auch angesagt. Selbst ihre gute Freundin Rosa Häßlichist keine Hilfe. Doch alles kommt noch schlimmer: Oma und Opa haben ganz eigene Pläne. Und dieses Familienfest nehmen sie zum Anlass, die Katze aus dem Sack zu lassen.


Als Darsteller stehen auf der Bühne: Yvonne Lüdemann (Luise Breemeier), Helmut Dreier (Jochen Breemeier), Jan-Cord Gerken (Sohn Benno Breemeier), Gunda Bammann (Oma), Heiner Willam (Opa), Thorsten Günther (Pastor), Herbert Fitschen (Bürgermeister)und Astrid Beckmann (Rosa Häßlich). Unterstützt werden die Darsteller von Ute Hastedt, die als Souffleuse fungiert. Karin Fitschen ist für die Maske zuständig und für Bühnenaufbau und Technik Andreas Bammann und Bernhard Brugner.

Weitere Aufführunge finden statt am Mittwoch, 3. März, 129.30 Uhr, Samstag, 6. März, 14 Uhr, Sonntag, 7. März, 14 Uhr. Karten gibt es ausschließlich an der Abend- beziehungsweise Tageskasse. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

 

 

Bauer sucht Frau in Hatzte

Premiere "Veer Handen för een Jüller“ am 28. Februar


17.02.2009 15:00:00
Hatzte. 
(r/ks). Viel zu tun, aber auch viel Spaß, haben die Akteure der Hatzter Heidhauers zurzeit. Steht doch die Premiere ihres diesjährigen Stückes "Veer Handen för een Jüller“ in knapp zwei Wochen bevor. Am Samstag, 28. Februar, hebt sich um 19.30 Uhr der Vorhang auf der Bühne in Hatzte in Buddes Gasthof, Peterstraße, zur ersten Aufführung.

Mit dem Lustspiel von Helmut Schmidt und ChristophBredau wagen sich die Laienschauspieler an ein aus dem Fernsehen bekanntes Thema: Marga Hinrichs hat bisher alles versucht, damit ihr fast 40-jähriger Sohn Focko endlich eine Frau findet, die mit ihm zusammen den Hof führen soll. Aber vergebens. So schreibt sie an die Kabel-3-Fernsehsendung "Vier Hände für ein Euter“.

Fockos Begeisterung hält sich in Grenzen, als die Moderatorin Vera Westermann – die Flasche mit Hochprozentigem immer in der Nähe – und ein Kameramann anreisen und den Betrieb durcheinander bringen. Auch die zwei Kandidatinnen, Hannelore und Silvia, die 14 Tage auf dem Hof mitarbeiten sollen, verursachen nur Chaos.

Es ist also allerlei los auf dem Hinrichshof. Marga Hinrichs (Gunda Bammann) hat alle Hände voll zu tun, Sohn Focko (Helmut Dreier) ist genervt. Im Dauerstress sind Moderatorin Westermann (Yvonne Lüdemann) und Kameramann Matthias Henning (Herbert Fitschen). Kandidatin Hannelore (Astrid Beckmann) erweist sich als oberzickig, doch auch Silvia (Ulrike Viets) lässt sich nichts gefallen.

Für weitere Unruhe sorgt der Praktikant Björn Hoppe (Jan-Cord Gerken), der sich mehr als ungeschickt anstellt. Und über alles bestens informiert ist die neugierige Nachbarin Brunhilde Kowalski (Martina Eckhof).

Unterstützt werden die Darsteller von Ute Hastedt, die als Souffleuse fungiert, Britta Subat ist für die Maske zuständig und um den Bühnenaufbau und die Technik kümmern sich Andreas Bammann und Bernhard Brugner. Weitere Vorstellung: Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr. Nachmittagsvorstellungen mit Kaffee und Kuchen in der Pause finden am Sonntag, 1. März, und Sonntag, 8. März, jeweils ab 14 Uhr statt. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

 

 

 

Viel Wirbel um einen in die Jahre gekommenen Heiratsschwindler

Die Hatzter Heidhauers proben für Premiere von "Willi, de Fruchtbore"

 

11.02.2002 12:42:57
Hatzte. 
Die letzten Vorbereitungen laufen, nur noch wenige Male proben und Feinheiten auf der Bühne einstudieren, dann ist es soweit: Bei den Hatzter Heidhauers hebt sich am Samstag, 23. Februar, der Vorhang zur Premiere des neuen Stückes. Gespielt wird "Willi, de Fruchtbore", eine Komödie von Inge Debelts.

In dem amüsanten Stück geht es in drei Akten hauptsächlich um einen Mann: Willi Pusback alias Harry Harras, in die Jahre gekommener Heiratsschwindler, Zirkusdirektor, Hypnotiseur, Hellseher und Wahrsager. Auf ein bewegtes Leben kann er zurückblicken, da ist zunächst Elsbeth Pusback, seine erste Ehefrau, die er vor zehn Jahren mit vier Kinder hat sitzenlassen. Und dann ist da die Spanierin Esmeralda Sanchez, auch mit ihr ist er verheiratet. Auch sie und die fünf Kinder hat er verlassen. Dass die Frauen ihn inzwischen polizeilich suchen lassen, weiß Harry nicht.
Nun zieht er zusammen mit Lebensgefährtin Elvira Kaminski als Zirkusdirektor durch die Lande. Elvira hat es nicht leicht mit ihm. Als geborener Charmeur läuft er jedem Frauenrock hinterher. Und als Assistentin des großen Bonzo, eines Messerwerfers, der seine besten Jahre auch schon hinter sich hat, lebt sie ohnehin ziemlich gefährlich.
Nun führt der Zirkus sie ausgerechnet nach Ackerbarg, wo Harrys erste Ehefrau wohnt. Verwicklungen sind vorprogrammiert. Dazu tragen auch noch die Eheleute Elfmann und der rührige Beamte vom Ordnungsamt Ackerbarg bei.
In der Hauptrolle als Harry Harras steht Heiner Willam fast ununterbrochen auf der Bühne. Elvira Kaminski wird gespielt von Yvonne Lüdemann. Die Ehefrauen Elsbeth Pusback und Esmeralda Harras werden dargestellt von Gunda Bammann und Martina Eckhof. Die Rolle der redseligen Gabriele Elfmann übernimmt Ulrike Heins und Ehemann Rainer wird dargestellt von Thorsten Günther. Als Beamter vom Ordnungsamt tritt Herbert Fitschen auf.
Wer dieses lustige Stück sehen möchte hat dazu viermal Gelegenheit: Premiere ist am Samstag, 23. Februar, 19.30 Uhr. Eine weitere Abendvorstellungen gibt es am Sonntag, 3. März, 19.30 Uhr. Am Sonntag, 24. Februar, sowie am Samstag, 2. März, findet jeweils eine Nachmittagsvorstellung statt. Beginn ist um 14 Uhr. Dazu wird Kaffee und Kuchen angeboten. Gespielt wird in Buddes Gasthaus in Hatzte. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

 

 

 

Triumphiert Schalotte?

Hatzter Heidhauers: Am 24. Februar ist Premiere

 

15.02.2007 12:41:08
Hatzte. 
(r/gm). Die letzten Proben laufen und die Spannung steigt, denn am Samstag, 24. Februar, ist Premiere. Die Hatzter Heidhauers spielen im Jubiläumsjahr - es ist die 20. Aufführung nach der Wiedergründung - "Poppe stiggt ut", einen Schwank in drei Akten von Konrad Hansen.

Süßwarenfabrikant Diedrich Poppe, gespielt von Heiner Willam, hat die Firma an Sohn Hans-Heinrich übergeben und möchte nun "endlich anfangen zu leben". Er verwirklicht sich den Traum vom Aussteigen und kauft ein altes Bauernhaus auf dem Lande. Die Maklerin Frauke Rethwisch versucht, ihm das auszureden. Allerdings ohne viel Erfolg. Weitere Rollen in der ebenso verwickelten wie komischen Geschichten spielen die ehemalige Magd Schalotte Schlappkohl und ihr Sohn sowie ein gewisser Roderick McIntosh, die verliebte Nachbarin Tine Lamp, Bürgermeister Hermann Schneekloth, Postbote Max Heuer und Fabrikantengattin Erika Poppe.

Kernproblem der Handlung: Schalotte möchte den Hof, auf dem sie lebenslanges Wohnrecht hat, nicht mit dem neuen Besitzer Diedrich Poppe teilen. Sie will ihn loswerden - und zu diesem Zweck zieht sie alle Register ihrer angeblich übersinnlichen Fähigkeiten. Was dabei herauskommt? Die Antwort gibt‘s in Hatzte auf der Bühne.

Die Premierenaufführung beginnt am Samstag um 19.30 Uhr. Es folgen zwei Nachmittagsaufführungen mit Kaffee und Kuchen am 25. Februar und 3. März (14 Uhr), sowie eine Abendvorstellung am 4. März, 19.30 Uhr. Gespielt wird wie immer auf dem Saal von Buddes Gasthof.

Bild: Die Hatzter Heidhauers spielen im Jubiläumsjahr - es ist die 20. Aufführung nach der Wiedergründung - den Schwank "Poppe stiggt ut" © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG

 

 

 

"Roland schall flegen"

Hatzter Heidhauers proben neues Theaterstück

17.02.2006 15:56:15
Hatzte. 
Am Samstag, 25. Februar, ist Premiere bei den Hatzter Heidhauers. Die Laienspielgruppe gibt dann "Roland schall flegen", einen Schwank in drei Akten von Hans Gnant.

Seit Anfang des Jahres wird auf der Bühne in Buddes Gasthof in Hatzte geprobt, mindestens zweimal pro Woche. Dabei haben die Schauspieler schon sehr viel Spaß, handelt es sich bei "Roland schall flegen" doch um ein ausgesprochen lustiges Stück mit vielen witzigen und hintersinnigen Dialogen.

Tierarzt Roland de Ries, gespielt von Heiner Willam, freut sich: Seine Frau Helga (Yvonne Lüdemann) hat bei einem Preisausschreiben eine Reise nach Indien gewonnen. Allerdings währt die Freude nicht lang, denn um nach Indien zu kommen, muss man ein Flugzeug besteigen. Und das kommt für Roland gar nicht in Frage. Aber zugeben, dass er Angst vorm Fliegen hat, will er auf keinen Fall. Da verstrickt er sich lieber in Ausreden und bringt sich und seine Frau so in die unmöglichsten Situationen.

In weiteren Rollen glänzen auf der Bühne Ulrike Viets als Tochter Anja, Thorsten Günther als deren Freund Hanno Hagen, Herbert Fitschen als neugieriger und tratschender Nachbar Krischan Halvekatt, Martina Eckhof als resolute Tante Ubine, die sich von Roland ganz gewiss nicht unterbuttern lässt, und Hartmut Pils als redseliger Werbemanager Kornelius Pufahl. Als Soffleuse unterstützt Anne Gerken die Theatergruppe, die Regie liegt in den Händen von Gunda Bammann.

Aufführungen in Hatzte gibt es nach der Premiere am Samstag, 25. Februar um 19.30 Uhr, noch am Sonntag, 26. Februar, 14 Uhr, Samstag, 4. März, 14 Uhr, sowie Sonntag, 5. März, um 19.30 Uhr. © Rotenburger Rundschau GmbH & Co. KG