Berichte der örtlichen Presse

Ehrung von Gunda und Bernhard durch den Landessportbund

 

 

Neuer Übungsleiter bei den Montagsturnern

Jeden Montag ab 20:00 Uhr treffen sich die „Montagsturner“ des Hatzter SV in der Elsdorfer Turnhalle, um was für die Gesundheit zu tun. Und das schon seit über 8 Jahren. Eine Stunde lang werden der Rücken und der gesamte Bewegungsapparat in Schwung gebracht. Und anschließend wird bei Faustball, Volleyball oder Hallenfußball noch ordentlich geschwitzt.
Weitere Interessenten können gerne bei Hermann Gerken melden oder zu einer „Schnupperstunde“ Montags zur Elsdorfer Turnhalle kommen:
Und in den Sommerferien halten sich die Sportler mit Fahrradtouren fit. Doch auch das gesellige Miteinander kommt nicht zu kurz: Kohltour und Weihnachtsfeier stehen jedes Jahr als fixe Termine fest.

Seit  September des letzten Jahres hat Daniela Behnke aus Ehestorf die Gruppe im Alter zwischen 45 und 65 Jahren betreut. Leider zieht sie Mitte Juli aus beruflichen Gründen in den Norden nach Plön. Im DGH in Ehestorf soll sie am 11. Juli verabschiedet werden.
Als Nachfolger konnte Alex Jäger aus Rotenburg  verpflichtet werden, der bei den „Montagsturnern“ in den letzten Wochen auch schon dabei war und die Aktiven kennenlernte.
Doch auch wenn der Übungsleiter mal ausfällt ist die Gruppe nicht führungslos. Die Vertretung übernehmen dann die Übungsleiter Andreas Bammann oder Jens Oelkers.

(Hinten v.l.: V. Wallbaum, H. Pils, U: Slonka, C: Klindworth, bish. ÜL D. Behnke, J. Lüdemann, J. Heins, M. Rathje, A. Ahl, R. Lange, H. Dreier Vorne v.l.: M. Bammann, neuer ÜL A. Jäger, J. Oelkers, A. Bammann und H. Gerken

 

 

 

 

Bärbel Friehe seit über 35 Jahren

Übungsleiterin im Hatzter SV - Von Heidrun Meyer

„Bewegung ist das A und O“ -

Rundschau-Aktion "Einfach spitze"

06.02.2015
Seit über zehn Jahren trainiert Bärbel Friehe mit ihrer Seniorenturngruppe einmal wöchentlich an der frischen Luft.
Seit über zehn Jahren trainiert Bärbel Friehe mit ihrer Seniorenturngruppe einmal wöchentlich an der frischen Luft.
 ©Meyer

 

Ehestorf. Dass regelmäßige Bewegung fit bis ins Alter hält, beweist Bärbel Friehe aus Ehestorf. Nicht nur durch ihre eigene Fitness, die knapp 75-Jährige ist bis heute als Übungsleiterin im Hatzter SV aktiv.

 

 

Erst 1960 kam die gebürtige Zevenerin zum Sport, und zwar beim TuS Zeven. Dort gehörte sie zu den „TuS-Girls“, die Tanzgymnastik betrieben und damit auch auftraten. 1975 zog sie nach Ehestorf. „Ich war 25 Jahre Busfahrerin und kam bei meinen Touren auch durch Ehestorf. Da habe ich das Haus gesehen und gedacht, das müssen wir haben“, erzählt Friehe.Nachdem es renoviert und heimelig hergerichtet war, wollte sie sich sportlich wieder betätigen. Inzwischen waren die ersten Kontakte geknüpft und die Familie wurde herzlich in die Dorfgemeinschaft aufgenommen. „Wir haben uns schnell zu Hause gefühlt“, erinnert sie sich.Frauen aus dem Dorf nahmen sie mit zur Gymnastik, die nach dem Fußball-Training der Männer in der Elsdorfer Turnhalle stattfand. „Ich war erschrocken über diese Hau-Ruck-Gymnastik. Da habe ich gedacht, es muss sich was ändern“, so Friehe. Gesagt, getan, 1978 trat sie in den Sportverein ein und rief im gleichen Jahr die Damengymnastikabteilung im Hatzter SV ins Leben. Seitdem hat sie als Übungsleiterin in verschiedenen Gruppen Frauen und zwischendurch auch Männer „in Schwung“ gebracht. Seit mehr als zehn Jahren leitet sie ein Gymnastikangebot für Frauen der älteren Generation, wobei die älteste Teilnehmerin bereits mehr als 80 Jahre alt ist.Besonderheit: Die knapp 20-köpfige Gruppe trainiert draußen, einmal wöchentlich etwa eine Stunde lang auf dem Hatzter Sportplatz. Nur bei Regen geht's in den vereinseigenen Gymnastikraum. „Sport an der frischen Luft ist gesund und härtet ab“, weiß die rührige Übungsleiterin, die nach der Devise verfährt: „Was mir gut tut, tut auch anderen gut.“Und sie turnt nicht nur vor, sondern macht alle Übungen von Anfang bis Ende mit. „Allerdings werde ich manchmal von meinen Frauen gebremst, wenn sie meinen, ich wäre ein wenig blass um die Nase“, lässt Friehe wissen, die bereits zwei Herzinfarkte erlitten hat. Lizenzen hat sie nie erworben. „Ich lasse den Bewegungen freien Lauf. Viele Elemente ergeben sich aus den Übungsabläufen heraus.“Gerade im Alter sei Bewegung das A und O. Vor allem das Trainieren des Gleichgewichtssinnes, ebenso die Sturzprophylaxe und das Erhalten der Beweglichkeit von Muskeln und Gelenken. „Meine Mädels können sowohl auf einem Bein stehen als auch in die Hocke gehen und wieder aufstehen. Das können nicht mal manche Jüngere“, gibt sie stolz zu verstehen.Auch komme es auf die richtige Atmung an. Ein wichtiger Aspekt sei die Gruppendynamik. „Sich allein aufraffen und etwas für die eigene Fitness machen, ist schwer. Wir sind eine tolle Truppe. Und wenn jemand Geburtstag hat, gibt's auch ein Gläschen Sekt“, verrät sie anschließene noch.Sofern es die Gesundheit zulässt, will die Übungsleiterin weiter aktiv bleiben. „Ich bin da guter Dinge“, gibt sich Bärbel Friehe optimistisch, die für ihren Einsatz 2004 mit der Ehrennadel des Kreissportbundes Rotenburg und 2012 vom Turnkreis Rotenburg ausgezeichnet wurde und seit 2011 Ehrenmitglied des Hatzter SV ist.

 

 

 

 

Neu: Seniorensport für Männer beim SV

Fit im Alter

02.01.2015
Geesche Martens und Hermann Gerken nehmen die Anmeldungen für das neue Angebot des Sportvereins entgegen
Geesche Martens und Hermann Gerken nehmen die Anmeldungen für das neue Angebot des Sportvereins entgegen

 ©Rotenburger Rundschau

(r/mey). „Fit und aktiv bis ins hohe Alter durch Seniorensport“: So lautet das neue Angebot des Hatzter Sportvereins für männliche Senioren ab einem Alter von 60 Jahren. Ab Montag, 5. Januar, geht’s los.

Nachdem die Frauengruppe seit über zehn Jahren unter der Leitung von Bärbel Friehe bei „Bewegung, Atmung und Entspannung“ jeden Dienstagvormittag auf dem Hatzter Sportplatz etwas für die Gesundheit tut, möchte der Verein auch Männern diese Möglichkeit geben. Eine nachhaltige Gesundheitsförderung durch Bewegung steht im Mittelpunkt des Kurses, der den Anwesenden beim Seniorennachmittag des Schützenvereins Hatzte-Ehestorf durch den Sportvereinsvorsitzenden Hermann Gerken und Übungsleiterin Geesche Martens vorgestellt wurde. „Bewegung ist zwar kein Allheilmittel, aber es ist erwiesen, dass man durch regelmäßige sportliche Aktivitäten leistungsfähiger bleibt, eine Vielzahl von Alterserscheinungen erst später auftritt und die geistige Beweglichkeit gefördert wird“, betonte Gerken. „Wer lange Zeit keinen Sport gemacht hat, unter Bluthochdruck oder Diabetes leidet oder Herz-Kreislaufprobleme hat, dem empfehle ich vorher ein Gespräch mit seinem Hausarzt: Es ist mir aber ganz wichtig, dass bei den Übungen zur Stärkung der Muskulatur und der Gelenke aber auch der Spaß und die Geselligkeit nicht zu kurz kommen“, ergänzte Martens. Im Gymnastikraum des Hatzter SV gibt es am Montag, 5. Januar, ab 10 Uhr für alle Interessierten einen „Schnuppervormittag“. Dort wird der Kurs inhaltlich vorgestellt, aber auch die Kursleiter erfragen die Wünsche und Möglichkeiten der Teilnehmer. Eine Woche später, am Montag, 12. Januar, zur gleichen Zeit, fällt der Startschuss für das zunächst achtmalige Training. Bei guter Beteiligung soll das Angebot zur Dauereinrichtung werden. Für Vereinsmitglieder ist der Kurs kostenlos. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.Hatzter-und-Ehestofer-Vereine.de.




Sonntagsjournal

Hatzter SV: Einen wahren Boom gibt es bei der Stepp-Aerobic

Uhr Von Sabine Hennings
Der alte und neue Vorstand des Hatzter SV Hermann Gerken (vorne Mitte), Bärbel Friehe (vorne rechts), Yvonne Lüdemann (vorne links), Herbert Fitschen, Oliver Martens, Jens Oelkers, Johann Heins (hinten von rechts). Foto: Hennings

 

HATZTE. Der Hatzter Sportverein gehört mit seinen 170 Mitgliedern sicherlich nicht zu den großen Vereinen der Samtgemeinde Zeven, aber sein Angebot für Aktive jeden Alters kann sich sehen lassen. Am Freitag trafen sich die Sportler zu ihrer Mitgliederversammlung, um ihren Vorstand neu zu wählen und gleichzeitig einen Blick auf das vergangene Jahr und die kommenden Monate zu werfen.

Fast zwanzig Positionen standen zur Wahl, die unter der erfahrenen Anleitung des ehemaligen Vorsitzenden Bernhard Poppe zügig abgearbeitet wurde. Einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden der erste Vorsitzender Hermann Gerken, sein Stellvertreter Herbert Fitschen, der Kassenwart Oliver Martens, Schriftwart Johann Heins, die Jugendwartin Yvonne Lüdemann, Frauenwartin Bärbel Friehe und Pressewart Jens Oelkers.

 
 

In den Reihen des Ehrenrates gab es leichte Veränderungen. Der zweite Beisitzer Herbert Neumann kandidierte nicht noch einmal und an seine Stelle rückte das bisherige Ersatzmitglied Helmut Fitschen.

Durch Wiederwahl bestätigt wurden der Obmann Wilhelm Fahjen, der dritte Beisitzer Kurt Oelkers und Ersatzmitglied Karl-Heinz Viets.

Als neuen Kassenprüfer wählte die Versammlung Heinrich Dreier. Der erfolgreich zusammenarbeitende Festausschuss wurde am Freitagabend ebenfalls bestätigt. Zu ihm gehören in den nächsten drei Jahren wieder Gunda Bammann, Astrid Beckmann, Martin Dreier, Silke Eckhof, Jan-Hendrik Lüdemann, Jörg Lüdemann und Christa Neumann.

Der Vorsitzende warf einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr. Zusammen mit den Vorstandskollegen des Schützenvereins wurden intensiv die anstehenden Bau- und Renovierungsmaßnahmen der gemeinsam genutzten Räumlichkeiten in Hatzte besprochen. Die Anträge sind gestellt, zum Teil auch schon bewilligt und die baulichen Vorbereitungen soweit abgeschlossen. „Anfang März geht es los“, informierte Gerken.

Sportlich hat der Verein im letzten Jahr zum ersten Mal einen Rücken-Kurs angeboten, der sowohl für Mitglieder, als auch Nichtmitglieder gedacht war. „Wenn unser Gymnastikraum fertig ist, wird es aufgrund der großen Nachfrage auf jeden Fall einen Fortsetzungskurs geben“, versprach der Vorsitzende. Hauptsächlich im Freien trifft sich seit neun Jahren die Gruppe „Bewegung, Atmung, Entspannung“ der Frauenwartin Bärbel Friehe. Die Gruppe ‚Gesundheitssport für Männer 35+‘ ist seit sechs Jahren aktiv und freut sich schon auf das 10-jährige Jubiläum, wie Andreas Bammann in seinem Bericht am Freitagabend versicherte.

Einen wahren Boom erlebt zurzeit die Stepp-Aerobic-Gruppe des Hatzter SV, wie im Bericht der Übungsleiterin Geesche Martens zu erfahren war.

Die Nachwuchsfußballer aus Hatzte trainieren in der JSG Elsi. Dort sind zwölf Mannschaften gemeldet, die im letzten Jahr zum Teil sehr erfolgreich waren, wie die Leiterin Ilka Krüger berichtete. Neben dem Fußball gibt es für die Kinder das ganze Jahr über Spiel und Spaß im Hatzter SV. Jugendwartin Yvonne Lüdemann berichtete über das beliebte ‚Ostereiersuchen‘ auf dem Sportplatz, das Kinderkegelturnier und den Laternenumzug durch das Dorf.

Weit über die Grenzen des Dorfes hinaus bekannt geworden ist Hatzte aber besonders durch die plattdeutschen Theaterstücke der „Hatzter Heidhauer´s“. Nachdem im letzten Jahr nicht alles so rund lief, wie es sich die Verantwortlichen wünschten, machen die Proben zur neuen Komödie „Twee Spöörnesen“ richtig viel Spaß, wie Jugendwartin und aktive Mitspielerin Yvonne Lüdemann erzählte.

Am Ende gab der Vorsitzende den Mitgliedern des Sportvereins noch einige Zahlen mit auf den Weg. „Die statistischen Zahlen des Landessportbundes zeigen, dass die älteren Mitglieder in den Vereinen deutlich zunehmen und die jungen Aktiven immer weniger werden. Der Hatzter SV hatte im Jahre 2000 noch 47 Mitglieder im Alter zwischen 27 und 40 Jahren, heute sind es 13. Damals waren 25 Mitglieder über 60 Jahre und heute sind es 49, davon alleine 29 männliche Mitglieder. Für diese Gruppe wollen wir den Sport anbieten, der passt“, unterstrich Hermann Gerken.

Darüber hinaus werde der Verein in diesem Jahr als Ergänzung zum vorhandenen Angebot auch das Sportabzeichen abnehmen und so neue Anreize geben für alle Mitglieder und die, die es noch werden wollen.

 

 

 

 

Chillen am Strand in Hatzte

 

29.07.2013

Hatzte. Cocktails, ein Beachvolleyball-Feld, sonniges Wetter: Das gibt es nur im Süden oder am Meer? Weit gefehlt: Auch im kleinen Dörfchen Hatzte lässt sich gegen alle Erwartungen genau das finden, wenn auch nur an einen Abend und zwar am vergangenen Sonnabend, als erneut die traditionelle Beachparty mit Volleyball-Turnier anstand.

Hatzte. Cocktails, ein Beachvolleyball-Feld, sonniges Wetter: Das gibt es nur im Süden oder am Meer? Weit gefehlt: Auch im kleinen Dörfchen Hatzte lässt sich gegen alle Erwartungen genau das finden, wenn auch nur an einen Abend und zwar am vergangenen Sonnabend, als erneut die traditionelle Beachparty mit Volleyball-Turnier anstand.

Noch am Nachmittag fegte über den Landkreis ein Unwetter, das in seiner Stärke nicht von schlechten Eltern war. Sintflutartige Regenschauer und heftige Gewitter überraschte die Menschen, die sich zuvor bei mehr als 30 Grad in der Sonne braten ließen. Doch das konnte den Veranstaltern des Beachvolleyballturnieres nicht die Laune vermiesen: „Ein Gewitter kann dem Turnier sicher keinen Abbruch tun“, meinte denn auch Hermann Gerken, erster Vorsitzender des Hatzter Sportvereins. „Wir hätten auch im Regen gespielt“, betonte ebenso Pressewart Jens Oelkers mit einem Lächeln.

Bereits seit 1995 gibt es dieses Turnier, das sich stets bester Beteiligung erfreute. Und auch in diesem Jahr zeigte der Wettergott erneut Erbarmen und bescherte den Hatztern einen angenehmen Sommerabend mit um die 20 Grad – wie gemacht für ein Volleyballspiel unter Flutlicht.

„Im Vordergrund stehen Spiel und Spaß. Jeder, der spontan Lust und Zeit hat, kann mitmachen“, verriet Hermann Gerken. Diesem Aufruf folgten sogleich neun Mannschaften, darunter zum Beispiel die Gruppierung mit dem Namen Partyschuppen oder FC Autan. Knapper Sieger wurde Holzbein Kiel im Endspiel um 23.30 Uhr.

Neben dem Sport darf das gemütliche Drumherum natürlich auch nicht zu kurz kommen. Für das passende Sommerfeeling am Rande des Beachfeldes sorgten Cocktails und kleine Snacks. So entstand ein kleiner Strand inmitten von Hatzte, an den die Leute gerne kamen. Rund 100 Besucher zählten die Veranstalter.

„Wir wollen hier einfach einen gemütlichen und entspannten Abend verbringen“, ließ Hermann Gerken wissen. Auch in den nächsten Jahren soll diese gute Tradition beibehalten werden. Schließlich spricht die Resonanz für sich. (rm)

 

 


Journal am Mittwoch     20.03.13 16:20:12

 

Kursus „Rücken aktiv“

 

HATZE. Der Hatzter SV bietet ab dem 9. April an zehn Dienstagen einen Präventionskurs unter dem Motto:
„Rücken aktiv – Bewegen statt schonen“ an.

Für Interessierte bietet der Verein zusätzlich einen kostenfreien
„Schnupperabend“ am Dienstag, 26. März, um 20 Uhr im Gymnastikraum des Hatzter Sportvereins an. Fachübungsleiterin
Carola Reimelt aus Rotenburg stellt sich allen Sportbegeisterten vor und informiert über den geplanten Kursverlauf. „Auch am
Schnupperabend soll sich aktiv bewegt werden, daher rein in die Sportklamotten und ab nach Hatzte“, schreibt der Verein in seiner Ankündigung. Wer hat, sollte eine Bodenmatte mitbringen. Die
Teilnahmegebühr ist am ersten Abend des Kurses zu entrichten
und beträgt 15 Euro für Mitglieder, Nichtmitglieder zahlen 30 Euro. Eine Bescheinigung zur Kostenerstattung bei den Krankenkassen
kann nach regelmäßiger Teilnahme ausgestellt werden.
Anmeldungen und Info bei Hermann Gerken unter der
Telefonnummer 04286 / 306 oder

per E-Mail an Hatzter-Sportverein@gmx.de.