Die Fachwark Frün`n

Wie es zur Gründung dieses Vereins kam, was Sinn und Zweck ist, wie sich der Vorstand zusammen setz und weitere nützliche Informationen findet ihr auf der Seite "Über den Verein"

Neue Projekte - aktuell und in Planung 2018

Für das Jahr 2018 sind aktuell keine Bau- oder ähnliche Projekte geplant.

 

Sollte in diesem Jahr unser Storch zurück kehren und vielleicht auch eine Familie in Hatzte gründen, wird im Sommer über die Aufstellung eines zweiten Storchenmastes entschieden.

 

Weiterhin werden wir wieder mit einem Erntewagen an den Umzügen, voraussichtlich in Sittensen und Zeven, teilnehmen. Ein Motto wird noch gesucht. Wer sich aktiv beteiligen möchte, an der Ideenfindung, dem Aufbau und dann natürlich bei den Umzügen, melde sich bitte bei einem Vorstandsmitglied.

 

Außerdem wurde auf der Mitgliederversammlung am 23. März beschlossen, dass wir aktiv in die Mitgliederwerbung gehen.

Projekte - abgeschlossen

In 2017 gab es keine Bau- oder ähnliche Projekte. 

 

Im Mittelpunkt des Jahres stand allerdings der Storch. Der neu aufgestellte Storchenmast wurde am 15. April 2017 besetzt. Leider gründete Storch "Arthur" keine Familie.

 

Ein Highlight war sicherlich der auf der Mitgliederversammlung am 24. März 2017 angeregte Tagesausflug zum Storchendorf Bergenhusen. 

Diese Fahrt fand statt am 3.  Juni. 

Fachwark Frün´n mit "Storchenwagen" bei den Erntwagenumzügen

Mit einem "Storchenwagen" nahmen die Hatzter Fachwark Frün´n in diesem Jahr an den Erntewagenumzügen in Sittensen, Klein Meckelsen und an der Erntewagenparade in Zeven teil. Bereits in Sittensen am 2. Oktober hatten die Beteiligten viel Spaß. Die Sprüche am Wagen ("Ist der Storch recht fleißig, gibt´s Rente schon mit 30" sowie "Riester hat versagt, drum ist jetzt der Storch gefragt") entlockte manchem Zuschauer ein Lächeln.

Dass für die Arbeit der Fachwark Frün´n zusätzlich auch noch ein 3. Platz bei den auswärtigen Wagen sowie ein Pokal, eine Flasche Sekt und ein Preisgeld heraussprang, trug zur guten Stimmung "Wagenbesatzung" zusätzlich bei.

Und am Sonntag, 16. Oktober ging es mit dem Wagen nach Klein Meckelsen.

Den Abschluss bildete die Erntewagenparade in Zeven am 23. Oktober.

Wir bauen dem Storch ein Nest

Auf der jährlichen Mitgliederversammlung am 4. März waren Experten zum Thema "Storch" vom NABU zu Gast in Hatzte.

In einem kurzweiligen Vortrag informierten W. Glauch, H.-H. Gerken und H. Burfeindt die Teilnehmer über die Lebensweisen, Nistbedingungen usw. des Weißstorchs.

Grund für den Besuch war die Überlegung des Vereins, in Hatzte oder Ehestorf einen Mast aufzustellen, um ein Storchenpaar ins Dorf zu locken.

Nach den Ausführungen der NABU Experten wurde in der anschl. Versammlung beschlossen, dieses Projekt anzugehen.

Inzwischen begann die konkrete Planung. Woher bekommt man einen hohen Mast? Lt. NABU soll der 10 – 12 Meter hoch sein. Wie baut man das Nest?

Gefunden wurden Masten in Federlohmühlen. Nun galt es, den Transport zu organisieren und durchzuführen. Für den  9. Juli war ein passender LKW gefunden und zusammen mit einigen Mitgliedern konnte der Mast nach Hatzte geholt werden.

Im nächsten Schritt musste das Nest gebaut werden. Hier schritt Bernhard Brugner umgehend zur Tat und schweißte das Grundgerüst zusammen. Dann waren die Mitglieder zum Arbeitsdienst aufgefordert, Weiden schneiden und Korbflechten. Der Hatzter Willi Dreier, der auch schon das Geflecht am alten Feuerwehrhaus hergestellt hatte, machte den Anfang. Er zeigte, wie es geht. Und dann war es für die anwesenden Mitglieder am letzten Dienstag auch nicht mehr schwierig, den kompletten Korb herzustellen.

Das Aufstellen des Storchenmastes erfolgte am 2. August. Schon am späten Nachmittag begann der Minibagger mit Aushubarbeiten für den Mast hinter dem Haus Peterstraße 7a.

Mit schwerem Gerät und allerlei Hilfskräften wurde dann ab 19:00 Uhr der Mast aufgestellt.

Nun hoffen die  Fachwark Frün`n darauf, dass noch der eine oder andere Storch vor seinem Abflug in den Süden in Hatzte zur unverbindlichen Wohnungsbesichtigung vorbei schaut, um dann im nächsten Frühjahr hier seine Jungen groß zuziehen. 

Historischer Kalender 2016

Im Jahre 2015 arbeitete der "Arbeitskreis Chronik" unter dem Dach des Vereins an der Herausgabe eine historischen Kalenders. Der Kalender für das Jahr 2016 mit alten Aufnahmen aus allen Lebensbereichen in den Orten Hatzte und Ehestorf wurde planmäßig fertiggestellt und ab Oktober 2015 Interessierten zum Verkauf angeboten.

Der Kalender wurde sehr gut angenommen, es mussten letzlich sogar noch Examplare beim Verlag nachbestellt werden.

Bienenzaun im Moor

 

Im Frühsommer 2014 machten sich einige Mitglieder daran, ein ehemaliges Buswartehäuschen zu verladen und ins Hatzter Moor zu bringen. Dort steht es nun als "Bienenhotel". Die fleißigen Bewohner danken es den Erbauern mit einer reichen Honigproduktion.

Das neue "alte" Feuerwehrhaus


Das Projekt des Jahres 2013 war wieder die Restaurierung eines Fachwerkgebäudes .

Das alte Hatzter Feuerwehrhaus aus dem Jahre 1904, das mehr als 50 Jahre in Privatbesitz auf einem Hof als Garage bzw. Schuppen diente, wurde 2010 dem Verein von Gustav Schucher geschenkt.

 

Bis Freitag, 26. April 2013 stand das Fachwerk-Gerippe auf dem Hof von Johann Hastedt. Anfang April begann die Restaurierung. Am letzten Freitag dann wurde das Fachwerk an seinem neuen - und ganz nahe am Original - Standort wieder errichtet.

 

Bilder von der Restaurierung und dem Errichten am 26. April sind auf in der Fot-Galerie des Vereins zu sehen.

 

Das Fachwerkgerippe des alten Feuerwehrhauses: So sah es mal aus.

Und so sieht es heute aus:

Wir schreiben eine Chronik!


Das war Anfang 2008. Einige interessierte Mitmenschen hatten sich getroffen, um dieses schon lange in den Köpfen einiger Leute herumschwirrende Vorhaben in die Tat umzusetzen. Gebildet wurde der Arbeitskreis Chronik, zeitweise mit 7 bis 11 aktiven Mitgliedern. Die Herausgabe der Chronik erfolgte unter dem Dach des Vereins "Fachwark Frün`n", deren 1. Vorsitzende auch den AK leitete.

Die Chronik wurde im November 2011 vorgestellt und ist heute noch für 25 € erhältlich. Kontakt: Gunda Bammann (gundabammann@aol.com).